Das bin ich Annett .....

blauäugig und chronisch verliebt
zuweilen kindisch naiv 
dauerhaft romantisch 
direkt und sanftmütig
abenteuerlustig 
ängstlich und mutig 
ordnungsliebend durcheinander 
laut und leise
hochsensibel und hellfühlig
albern verspielt und tiefsinnig nachdenklich
unorganisiert strukturiert 
harmoniesüchtig und diskussionsfreudig
Friedens- und Unruhestifterin
Anführerin und Visionistin 
Optimistin und Träumerin 
kritisch motivierend 

Mein Warum

sayaa bietet mir die Möglichkeit andere Menschen dafür zu begeistern und dabei zu unterstützen, in die eigene authentische Welt der Liebe, Leichtigkeit und Freude des Lebens einzutauchen. Ich bin der festen Überzeugung, dass die überwiegenden zwischenmenschlichen Beziehungen deswegen so kompliziert und verstrickt sind, weil die Kommunikation untereinander und mit sich selbst durch Bewertungen,  Erwartungen, Ängste und Zweifel gestört ist. 

Meine Mission, meine Vision, mein Warum ist, Dich und andere Menschen dabei zu begleiten, den eigenen Weg in ein erfülltes  Leben zu finden, wo Platz ist für Deine Individualität,  Kreativität und Besonderheit.

Ich möchte Dich dazu befähigen, Dich selbst wahrhaftig zu erkennen und zu leben. 

Mit dieser Aufgabe lebe und entdecke ich mich selbst. 

Deine Reise ist auch meine Reise. Ich bin Deine Reisebegleiterin auf Deinem Weg. 

DANKE & Namaste`    

Einblick in meinen bisherigen Lebensweg

Mein Herzenswunsch

Bereits als Kind verspürte ich den unendlichen Drang nach Frieden.
Den Frieden unter den Menschen, dass sie sich lieb haben mögen und sich gegenseitig gut behandeln, auch wenn sie unterschiedlicher Meinung sind.  

Ich konnte es nicht verstehen, das ich meine eigene Meinung nur bedingt sagen durfte und mich entsprechend bewusst gewählt auszudrücken oder gar besser den Mund zu halten habe.
Die Erwachsenen hätten immer Recht, habe ich vermittelt bekommen.
Auch war es mir ein Dorn im Auge, wenn Lehrer Schüler verbal angriffen und diese vor den übrigen Klassenkameraden runter geputzt haben.
Nur die Wenigsten vermochten sich selbst zu verteidigen, was mich dazu bewegte, für sie einzustehen und das Wort der Gerechtigkeit für sie zu erheben.

Ich verstand nicht, warum ich mich mit bestimmten Menschen nicht abgeben darf, nur weil Andere sie nicht mochten.
Ich verspürte einen enormen Widerstand mich einem Gruppenzwang ergeben zu müssen, um anerkannt zu werden.
Und warum musste es überhaupt Jemanden geben, der Anderen sagt, was sie mögen dürfen und wie sie was zu tun und zu lassen haben? 

Was ist das Problem daran, wenn ich eine (Schul)aufgabe auf meine Art löse und dennoch zum richtigen Ergebnis komme?
Warum gibt es die Thematik der Interpretation von Texten, wenn es jedoch gefordert wird, das wieder zu geben, was der Lehrer hören will? 

Es gab bereits genug Reibungspunkte in meiner Kinder- und Jugendzeit, die mich antrieben, um Widerstand zu leisten und Regeln, sowie Vorgaben in Frage zu stellen. 

Dabei tauchte immer wieder dieselbe Frage in mir auf:
WARUM? 
WARUM IST DAS SO?

Ich kam mir teilweise wie ein Störenfried vor und fühlte mich ständig anders. 

Ich kreierte mir meine eigene kleine Welt aus schreiben, sinnieren, Klavier spielen, draußen sein, Phantasien spinnen, in der ich das fühlen durfte und konnte, was ich fühlte. 

Mein bisheriger beruflicher Weg

Nach dem Abitur zog es mich aus der Kleinstadt nach Berlin zum Studium des Bauingenieurwesens.

Zunächst wusste ich nicht so recht, was ich beruflich machen möchte. Klar war, ich wollte keine Friseurin, Verkäuferin, Bankangestellte oder Erzieherin werden. Durch verschiedenste Praktikas während meiner Schulzeit wurde mein Interesse für den Bereich Bau geweckt.
Ich genoss es die überwiegende Arbeitszeit draußen verbringen zu können.
Es war stets wie eine kleine Abenteuerreise.

Das Erschaffen und Umsetzen von Ideen, und die Arbeit mit den unterschiedlichsten Menschen an einem gemeinsamen Projekt haben mich schon immer sehr fasziniert. Menschen zusammen bringen und miteinander verknüpfen für eine gemeinsame Sache war und ist bis heute eine Leidenschaft von mir.

Das Studium selbst lehrte mich nicht nur fachliches Wissen.
Ich lernte die Vielfältigkeit der Menschen kennen.
Es faszinierte mich, das es trotz der Unterschiede unter uns Studenten keinen Unterschied macht, wie alt wer ist, wie wer aussieht, woher wer kommt, welchen Ursprungs wer entstammt, wie wer lebt.
Ich durfte erleben, dass ein liebevolles, friedvolles und freundschaftliches Miteinander trotz der Unterschiede durchaus möglich ist.

Im Anschluss meines Studiums war ich 14 Jahre lang erfolgreich als Projektmanagerin und Projektleiterin für Großbauvorhaben in verschiedenen Unternehmen und auch auf selbstständiger Basis tätig. Manchmal kein leichtes Unterfangen sich als Frau in einer Männerdomäne Gehör und Sicht zu verschaffen. So unkompliziert das Zusammenarbeiten mit den Männern auch war, dennoch stieß ich immer wieder an das eingebrannte und gesellschaftliche Mann-Frau-Gehabe.
Ich versuchte mich anzupassen und lernte, wie es sich schiert als Businessfrau aufzutreten.
Ich lernte knallhart, strukturiert und durchsetzungsstark zu sein. Ich verkörperte alles im Griff zu haben, auch wenn ich manchmal keinen blassen Schimmer über die Thematik hatte.
Ich studierte die Art, wie man als Führungskraft zu sein hat. Ich strebte die Perfektion an, um zu beweisen, dass ich die Dinge genauso gut kann, wie ein Mann. Und ich konnte. Sogar richtig gut.
Das Einzige, was ich nicht konnte, war, diese Rolle ständig aufrecht zu erhalten. Immer wieder stieß ich an meine persönlichen Grenzen zu meinen persönlichen Werten, Vorstellungen und dem tiefen Drang frei zu sein. Ich wollte die Dinge auf meine Art tun.
Ich rüttelte an Systemen. Ich hinterfragte Regeln und Vorschriften auf ihre Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit.
Ich brach sie, wenn ich mich nicht mit ihnen identifizieren konnte.
Ich lieferte auf meine Art. Es kam zu Konflikten mit den Vorgesetzten, die sich teilweise mit meinen Ergebnissen schmückten.

Es war eine sehr aufregende und lehrreiche Zeit für mich.

Folgendes ist mir deutlich klar geworden:
wie wichtig die Auslebung der eigenen wahren Persönlichkeit, Kommunikation, Beziehungen, Einstellungen, Werte, jedes einzelnen Menschen in Verbindung mit Prozessen und Strukturen sind. Diese Faktoren entscheiden darüber, ob etwas gelingt oder nicht, ob wir ein erfülltes, glückliches und harmonisches Leben führen. 

Mein Scheideweg

Meine Leidenschaft für die Projektarbeit und dem Drang vor allem als Frau in Führungsebene, trieb mich an.
Es trieb mich soweit an, dass ich zwischendurch immer wieder den Blick für mich selbst verlor.

Ich fühlte mich oft zerrissen zwischen den Ideologien, Erwartungen, Anspruchshaltungen – meiner eigenen und anderer an mich.
Hinzu kam, das ich als allein erziehende Mutter genau den gleichen Anspruch hatte für meine Tochter vollends da sein zu wollen.
Der Umgang mit ihrer stark ausgeprägten ADHS und die immer wieder kehrenden Konflikte mit dem Vater meiner Tochter beanspruchten mich zunehmend.

Ich kam in Loyalitätskonflikte und schlitterte ständig an einem Burnout vorbei.

Mein Leben bestand in den letzten Jahren meiner Tätigkeit als Bauingenieurin zu großen Teilen aus Hetzerei.
Einer Hetzerei zwischen Karriere, Mutter, Frau und Partnerin. 

Es ist November 2015 als meine Tochter aus dem damals geführten Wechselmodell mit ihrem Vater nicht zu mir zurück gekehrt ist. Sie blieb bei ihm. Sie wollte bei ihrem Vater leben und brach den Kontakt zu mir für fast 2 Jahre ab. 

Von jetzt auf gleich fiel eine Aufgabe von mir ab, die ich 11 Jahre lang inne hatte. 
Ich befand mich urplötzlich in der Situation, mich nur noch um mich selbst kümmern zu können / zu müssen und vor allem zu dürfen. 

Ich war überfordert, enttäuscht, wütend, fühlte mich hilflos und war verzweifelt.

Ich stürzte mich als Ablenkung in die Arbeit. Mit erhobenem Hauptes stellte ich mich den kommenden gerichtlichen Auseinandersetzungen bzgl. Sorgerecht und Unterhaltsverpflichtungen. Bloß keine Schwäche zeigen und kämpfen, war meine Devise. Es brachte mir nichts, außer noch mehr Verzweiflung und Traurigkeit.

Das Arbeitspensum und der Arbeitsumfang nahmen zu. Irgendwann empfand ich keine Erfüllung mehr in meinem Beruf.
Ich fühlte mich unverstanden, nicht genug gewertschätzt. Vor allem jedoch war ich müde sowie erschöpft.
Ich konnte nicht mehr. Und ich wollte nicht mehr.

Ich traf eine Entscheidung.
Ich entschied mich aus diesem Rad des Kampfes auszusteigen.
Ich entschied mich, mir die Zeit und Ruhe zu nehmen, die es braucht, um zu reflektieren und 
bei mir selbst wieder anzukommen.  

Was sich zunächst als größte Schicksalsschlag bzw. Krise in meinem Leben zeigte, offenbarte sich mit der Zeit als ein wertvolles Geschenk für mich.

Ich begab mich auf eine Reise.
Eine Reise, um mich selbst wieder zu entdecken.
Diese Reise offenbarte mir verborgene Schätze von persönlichen Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen, sowie einen neuen beruflichen Wirkungsbereich.

Beruflich neue Wege, eine neue Aufgabe oder vielleicht sogar meine vorgesehene Lebensaufgabe?!
Wer weiß das schon so genau 😉
 
Diese Reise öffnete Türen in mir, die ich über viele Jahre hinweg Stück für Stück verschlossen hatte.

Die bisherige Reise beschenkte mich mit einer neuen Wahrnehmung von mir selbst und über das Leben.
Sie ist noch lange nicht zu Ende und darüber bin ich von Herzen froh und zutiefst dankbar

Meine Tochter hat ihren eigenen Weg beschritten. Uns wurde dadurch eine neue Art der Beziehung geschenkt, die inniger nicht sein könnte.

In allem, was uns widerfährt, wir erleben, erfahren, wahrnehmen,
liegt ein Geschenk für unser persönliches Leben und Sein!

Meine Stärken 

Probleme als Herausforderungen sehen
anderen Menschen eine Stütze sein
mutig unnötige Regeln zu “brechen”
reich an Ideen & lebenslustig
kreative Lösungen zu finden
Antworten zu (er)spüren
groß denkend 
koordinieren
organisieren
motivieren
inspirieren

meine fachliche Expertise

  • Weiterbildung in NLP an der Fritzsch-Akademie Berlin
  • Yogalehrerin Bhakti-Yoga bei Bhakti-Yoga-Summer auf Bali
  • systemische Coachin am Institut für Bildungscoaching
  • Faszientrainerin, Brainfittrainerin an der AHAB-Akademie in Berlin
  • Entspannungscoachin (IEK Berlin) 
  • Fortbildungen in Kundalini-Yoga, Yin Yoga, Vinyasa Yoga, Meditation, Pranayama, Energiearbeit,
    Thai-Massage, Access Bars in Deutschland und auf Bali 
  • diverse Weiterbildungen / Seminare / Selbststudium zu den Themen: 
    Verbindung zur geistigen medialen Welt, Stressmanagement, Resilienz, Teamführung,  MBSR (Stressbewältigung durch Achtsamkeit), Psychologie, ADHS, Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation, Mitarbeiterführung
  • Mutter einer wundervollen Tochter (mittlerweile 16 Jahre alt) und Hundefrauchen einer bellenden Katze aus Polen
  • 14-jährige Tätigkeit als Projektmanagerin und Projektleiterin von Großbauvorhaben 
  • Dipl. Bauingenieurin 
tripadvisor flickr americanexpress bandcamp basecamp behance bigcartel bitbucket blogger codepen compropago digg dribbble dropbox ello etsy eventbrite evernote facebook feedly github gitlab goodreads googleplus instagram kickstarter lastfm line linkedin mailchimp mastercard medium meetup messenger mixcloud paypal periscope pinterest quora reddit rss runkeeper shopify signal sinaweibo skype slack snapchat soundcloud sourceforge spotify stackoverflow stripe stumbleupon trello tumblr twitch twitter uber vimeo vine visa vsco wechat whatsapp wheniwork wordpress xero xing yelp youtube zerply zillow px aboutme airbnb amazon pencil envelope bubble magnifier cross menu arrow-up arrow-down arrow-left arrow-right envelope-o caret-down caret-up caret-left caret-right