Das bin ich Annett .....

blauäugig & chronisch verliebt
zuweilen kindisch naiv 
dauerhaft romantisch 
direkt & sanftmütig
abenteuerlustig 
lebensfroh übermütig
ängstlich & mutig 
ordnungsliebend durcheinander 
laut & leise
hochsensibel & hellfühlig
albern verspielt und tiefsinnig nachdenklich
unorganisiert strukturiert 
harmoniesüchtig & diskussionsfreudig
Friedens- & Unruhestifterin
Anführerin & Visionistin 
Optimistin & Träumerin 
kritisch motivierend 

Mein Herzenswunsch

Bereits als Kind verspürte ich den unendlichen Drang nach Frieden,  Harmonie und persönlicher Freiheit.
Den Frieden unter den Menschen, dass sie sich gegenseitig wertschätzend, freundlich und respektvoll behandeln, auch wenn sie unterschiedlicher Meinung sind. 

Ich konnte es nicht verstehen, das ich meine eigene Meinung nur bedingt sagen durfte und mich entsprechend gewählt auszudrücken oder gar besser den Mund zu halten habe.
Auch war es mir ein Dorn im Auge, wenn Lehrer Schüler verbal angriffen und diese vor den übrigen Klassenkameraden bloß gestellt haben. Nur die Wenigsten vermochten sich selbst zu verteidigen, was mich dazu bewegte, für sie einzustehen und das Wort der Gerechtigkeit für sie zu erheben.

Ich verstand nicht, warum ich mich mit bestimmten Menschen nicht abgeben darf, nur weil Andere sie nicht mochten.
Ich verspürte einen enormen Widerstand mich einem Gruppenzwang ergeben zu müssen, um anerkannt zu werden.
Und warum musste es überhaupt Jemanden geben, der Anderen sagt, was sie mögen dürfen und wie sie was zu tun und zu lassen haben? 

Was ist das Problem daran, wenn ich eine (Schul)aufgabe auf meine Art löse und dennoch zum richtigen Ergebnis komme?
Es gab bereits in meiner Kinder- und Jugendzeit, genug Reibungspunkte, die mich antrieben, um Widerstand zu leisten und Regeln, sowie Vorgaben in Frage zu stellen

Dabei tauchte immer wieder dieselbe Frage in mir auf:
WARUM IST DAS SO?

Ich kam mir teilweise wie ein Störenfried vor und fühlte mich ständig anders. Immer wieder wurde ich für meine Andersartigkeit ausgegrenzt und abgelehnt. Ich kreierte mir meine eigene kleine Welt aus schreiben, sinnieren, Klavier spielen, draußen sein, Phantasien spinnen, in der ich das fühlen durfte und konnte, was ich wollte. 

Mein beruflicher Weg

1997 zog es mich aus der Kleinstadt nach Berlin zum Studium des Bauingenieurwesens.

Das Erschaffen und Umsetzen von Ideen  und die Arbeit mit den unterschiedlichsten Menschen an einem gemeinsamen Projekt haben mich schon immer sehr fasziniert. Menschen zusammen bringen und miteinander verknüpfen für eine gemeinsame Sache war und ist bis heute eine Leidenschaft von mir.

Das Studium selbst lehrte mich nicht nur fachliches Wissen.
Ich lernte die Vielfältigkeit der Menschen kennen.
Es faszinierte mich, das es trotz der Unterschiede unter uns Studenten keinen Unterschied macht, wie alt wer ist, wie wer aussieht, woher wer kommt, welchen Ursprungs wer entstammt, wie wer lebt.
Ich durfte erleben, dass ein liebevolles, friedvolles und freundschaftliches Miteinander trotz der Unterschiede durchaus möglich ist. Es war eine tolle Zeit. 

Im Anschluss meines Studiums war ich 14 Jahre lang erfolgreich als Projektmanagerin und Projektleiterin für Großbauvorhaben in verschiedenen Unternehmen und auch auf selbstständiger Basis tätig. Manchmal kein leichtes Unterfangen sich als Frau in einer Männerdomäne Gehör und Sicht zu verschaffen. So unkompliziert das Zusammenarbeiten mit den Männern auch war, dennoch stieß ich immer wieder an das eingebrannte und gesellschaftliche Mann-Frau-Gehabe.
Ich versuchte mich anzupassen und lernte, wie es sich schiert als Businessfrau aufzutreten.
Ich lernte knallhart, strukturiert und durchsetzungsstark zu sein. Ich verkörperte alles im Griff zu haben, auch wenn ich manchmal keinen blassen Schimmer über die Thematik hatte.
Ich studierte die Art, wie man als Führungskraft zu sein hat. Ich strebte die Perfektion an, um zu beweisen, dass ich die Dinge genauso gut kann, wie ein Mann. Und ich konnte. Sogar richtig gut.
Das Einzige, was ich nicht konnte, war, diese Rolle ständig aufrecht zu erhalten. Immer wieder stieß ich an meine persönlichen Grenzen zu meinen persönlichen Werten, Vorstellungen und dem tiefen Drang frei sein zu wollen. Ich wollte die Dinge auf meine Art tun.
Ich rüttelte an Systemen. Ich hinterfragte Regeln und Vorschriften auf ihre Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit.
Ich brach sie, wenn ich mich nicht mit ihnen identifizieren konnte.
Ich lieferte auf meine Art. Es kam zu Konflikten mit den Vorgesetzten, die sich teilweise mit meinen Ergebnissen schmückten.

Es war eine sehr aufregende und lehrreiche Zeit für mich.

Folgendes ist mir  deutlich klar geworden:
wie wichtig die Auslebung der eigenen wahren Persönlichkeit, wertschätzende Kommunikation, Beziehungen auf Augenhöhe, Einstellungen, sowie  Werte jedes einzelnen Menschen in Verbindung mit Prozessen und Strukturen der Gesellschaft sind. Diese Faktoren entscheiden darüber, ob etwas gelingt oder nicht, ob wir ein erfülltes, glückliches und harmonisches Leben (miteinander) führen. 

Mein Scheideweg

Meine Leidenschaft für die Projektarbeit und dem Drang vor allem als Frau in Führungsebene in einer Männerdomäne, trieb mich an. Es trieb mich soweit an, dass ich zwischendurch immer wieder den Blick für mich selbst verlor.

Ich fühlte mich oft zerrissen zwischen den Ideologien, Erwartungen, Anspruchshaltungen – meiner eigenen und anderer an mich.
Hinzu kam, das ich als allein erziehende Mutter genau den gleichen Anspruch hatte für meine Tochter vollends da sein zu wollen.
Der Umgang mit ihrer stark ausgeprägten ADHS und die immer wieder kehrenden Konflikte mit dem Vater meiner Tochter beanspruchten mich zunehmend.

Ich kam in Loyalitätskonflikte und schlitterte ständig an einem Burnout vorbei.

Mein Leben bestand in den letzten Jahren meiner Tätigkeit als Bauingenieurin zu großen Teilen aus Hetzerei.
Einer Hetzerei zwischen Karriere, Mutter, Frau und Partnerin sein

Es ist November 2015 als meine damals 11- jährige Tochter aus dem geführten Wechselmodell mit ihrem Vater nicht zu mir zurückkehrt. Sie blieb bei ihm, lebte dort und brach den Kontakt zu mir für fast 2 Jahre ab. 

Von jetzt auf gleich fiel eine Aufgabe von mir ab, die ich 10 Jahre lang inne hatte und über die ich mich identifiziert hatte. 
Ich befand mich plötzlich in der Situation, mich nur noch um mich selbst kümmern zu können, zu müssen und vor allem zu dürfen. 

Ich war überfordert, enttäuscht, wütend, fühlte mich hilflos und war verzweifelt.

Als Ablenkung stürzte ich mich noch mehr in die Arbeit. Irgendwann jedoch musste ich mir selbst eingestehen, das ich keine Erfüllung mehr in meinem Beruf empfand. Vor allem aber war ich kao…von allem. 
Ich fühlte mich unverstanden, nicht genug gewertschätzt.
Ich war müde und so erschöpft.
Ich konnte nicht mehr. Und ich wollte nicht mehr.

Ich traf eine Entscheidung.
Ich entschied mich aus diesem Rad des Kampfes um Perfektionismus auszusteigen.

Ich wusste nicht mehr, wer ich wirklich war.  

Was sich zunächst als größter Schicksalsschlag bzw. Krise in meinem Leben zeigte, offenbarte sich mit der Zeit als ein wertvolles und großes Geschenk für mich.

Ich trat eine Reise an.
Eine Reise, um mich selbst wieder zu entdecken.
Diese Reise offenbarte mir verborgene Schätze von persönlichen Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen, Lebensansichten, sowie einen neuen beruflichen Wirkungsbereich.

Beruflich neue Wege, eine neue Aufgabe oder vielleicht sogar meine vorgesehene Lebensaufgabe?!
Wer weiß das schon so genau 😉
 
Es öffneten sich Türen in mir, die ich über viele Jahre hinweg Stück für Stück verschlossen hatte.

Die bisherige Reise beschenkte mich mit einer neuen Wahrnehmung von mir selbst und über das Leben.
Sie ist noch lange nicht zu Ende und darüber bin ich von Herzen froh und zutiefst dankbar

Mehr zu meiner bisherigen Reise über einen Zeitraum von
5 Jahren erzähle ich in meinem ersten Buch 

In allem, was uns widerfährt, wir erleben, erfahren, wahrnehmen,
liegt ein Geschenk für unser persönliches Sein!

Meine Leidenschaften

Probleme als Herausforderungen sehen
anderen Menschen eine Stütze sein
unnötige Regeln
„brechen“
kreative Lösungen finden
Spiritualität & Medialität

Antworten (er)spüren
die Natur erkunden
Ideen spinnen
fotografieren
mein Hund
schreiben
reisen
Yoga

 

Mein Warum

saya stammt aus dem indonesischen und bedeutet „ICH“ .
Das letzte „a“ steht für den Anfangsbuchstaben meines Namens. 

Ich sehe es als meine Aufgabe an und ich fühle mich so sehr davon beflügelt, andere Menschen dabei zu begleiten und zu unterstützen sich selbst wahrhaftig wieder zu finden. Bei sich selbst anzukommen. Sich in ihrem wahren Sein zu erkennen. Sich anzunehmen und auszuleben. 

sayaa bietet mir die Möglichkeit das zu tun.  Es geht um eine Reise in die eigene authentische Welt des Seins, der Liebe, der Leichtigkeit und Freude des Lebens.
Es geht darum Ursachen aufzudecken und Lösungen zu finden für all die Herausforderungen im Leben. Unsere Beziehungen, ob zu anderen Menschen, zur Natur, zur Welt, zu sich selbst ist meiner Meinung deswegen so kompliziert und verstrickt, weil die  Kommunikation untereinander und mit sich selbst durch destruktive Bewertungen, Erwartungen, Traumatas, Ängste und Zweifel gestört ist. 

Meine Mission, meine Vision, mein Warum ist es, Dich und andere Menschen dabei zu begleiten, den eigenen Weg in ein erfülltes, ausgeglichenes Leben zu finden, wo Platz ist für Deine Individualität,  Kreativität und Besonderheit.

Ich möchte Dich dazu befähigen, Dich selbst wahrhaftig zu erkennen und zu leben, sowie zu lieben. 
Mit dieser Aufgabe lebe und entdecke ich mich selbst. 
Deine Reise ist auch meine Reise!
Ich bin Deine Reisebegleiterin auf Deinem Weg. 

DANKE & Namaste`    

meine fachliche Expertise

  • Ausbildung zur medialen Lebensberaterin bei Juliane Rutscher 
  • Yogalehrerin Bhakti-Yoga bei Bhakti-Yoga-Summer auf Bali
  • systemische Coachin am Institut für Bildungscoaching
  • Faszien- und  Brainfittrainerin an der AHAB-Akademie in Berlin
  • Entspannungscoachin (IEK Berlin) 
  • diverse Fortbildungen in Kundalini-Yoga, Yin Yoga, Vinyasa Yoga, Meditation, Pranayama (Atemtechniken), Energie- und Heilarbeit,
    in Deutschland und auf Bali 
  • diverse Weiterbildungen / Seminare / Selbststudium zu den Themen: 
    NLP, Stressmanagement, Resilienz, Teamführung,  MBSR (Stressbewältigung durch Achtsamkeit), Psychologie, ADHS, Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation, Mitarbeiterführung
  • Mutter einer wundervollen Tochter (mittlerweile 17 Jahre alt) und Hundefrauchen einer bellenden Katze aus Polen
  • 14-jährige Tätigkeit als Projektmanagerin und Projektleiterin von Großbauvorhaben 
  • Dipl. Bauingenieurin 
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